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Surfen ...man gönnt sich ja sonst nix Hier könnt ihr sehen wie alles begann....(das mit der Surferei) Da wir aus dem Münchner Raum kommen, ist das mit dem Surfen so eine Sache. Der Traum eines fast jeden Surfers sind Wind, Wellen und Sonne. Wind und Sonne gibt’s ja ab und zu in unseren Breitengraden, aber mit den Wellen ist das so eine Sache. Deshalb muss man nehmen was man bekommt.
Auf die Suche nach den Wellen begeben wir uns im URLAUB. Da wir mit unserem Wohnmobil unabhängig sind, kann es sich auch kurz vor der Abfahrt entscheiden, welches Ziel wir ansteuern. In jedem Urlaub haben wir unser eigenes Material dabei. Bei zwei Leuten die surfen, ist das eine ganze Menge. Die richtige Abstufung zu finden, hat uns auch eine ganze Weile beschäftigt. Wir haben Glück, da wir beim Körpergewicht ca. 14 Kilo auseinanderliegen, können wir unser Material durchwechseln. Nach einigen Jahren Testerei und so manchem Fehlkauf sind wir nun bei folgenden Brettern und Segeln hängengeblieben:
Schaut beim ersten Hinsehen nach ganz schön viel aus, aber meistens ist sowieso nie das richtige dabei. Wie bereits erwähnt, wechseln wir unser Material untereinander. Wir fahren auf allen Segeln den dazu passenden, von NEIL PRYDE angegebenen Masten (kann ich nur jedem empfehlen). Hin und wieder kann es auch mal sein, dass wir GEBRAUCHTES MATERIAL zu verkaufen haben. |
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