Hurghada (Weihnachten/Sylvester 2001/2002)
Eine Woche vor Abflug hatten wir diese Reise am Flughafen MĂŒnchen bei AIRWAYS REISEN gebucht.

Am Sonntag, den 23. Dezember 2001, um 15:35 Uhr ging’s dann endlich los. Von MUC ĂŒber FFM nach Kairo.

 

Um 23.00 Uhr angekommen mussten wir erst einmal 60 DM pro Person fĂŒr Visum und Einreise ablegen. Dann wurden wir von unserer Reiseleitung im Empfang genommen und in das PYRAMIDS HOTEL gefahren. Wir genehmigten uns noch zusammen mit anderen GĂ€sten bei orientalischen KlĂ€ngen einen Upsucker in der Hotelbar.

Am nĂ€chsten Morgen ging’s um 09:00 Uhr los mit einer Stadtrundfahrt. Wir besuchten das Ă€gyptische Nationalmuseum, einen ParfĂŒmladen (VerkaufsgesprĂ€ch), die Pyramiden von GIZA einschl. der Sphinx, ein Papyrusinstitut (schon wieder VerkaufsgesprĂ€ch) und den abendlichen Basar in ALKTKAIRO. Wenn man die Möglichkeit hat, sich KAIRO anzusehen, sollte man diese wahrnehmen.

            

Am 24. Dezember 2001 flogen wir dann am Abend weiter nach Hurghada.
Dort wurde unsere Gruppe von unserem Reiseleiter abgeholt und in den verschiedenen Hotels abgesetzt. Da wir in der letzten (geografisch gesehen) ****Bungalowanlage CORAL BEACH der ca. 30 km langen Hurghada-Bucht gebucht hatten, kamen wir auch als letztes in unserem Hotel an.  Die Anlage ist sehr weitlĂ€ufig. Wir waren deshalb froh, dass wir mit einem GolfwĂ€gelchen samt GepĂ€ck zu  unserem Bungalow gefahren wurden.

Nachdem es im Zimmer ein wenig modrig roch, wechselten wir am nĂ€chsten Morgen ohne Aufpreis in einen  <Honeymoon-Bungalow>, der eine Kategorie besser war.
FrĂŒhstĂŒcks- und Abendbuffet waren nicht sehr abwechslungsreich, dafĂŒr reichhaltig und gut
.

Mitte der ersten Woche lernten wir Nicole und Luky, ein “surfendes” PĂ€rchen aus MĂŒnchen, kennen. Ab Samstag hatte es Wind und wir fuhren jeden Morgen gemeinsam mit einem Sammeltaxi in die Bungalowanlage JASMINE VILLAGE zum Surfcenter von Tommy Friedl.

FĂŒr die Fahrten mit den Sammeltaxis sollte der Preis vorher ausgehandelt werden – man glaubt gar nicht, wie viele ‘best friends’ man auf einmal hat, die einem den <best price> machen, aber alle nur ‘your money’ wollen. Wir blieben jedesmal stur und zahlten fĂŒr die ca. 7 km lange Strecke 4 LE fĂŒr alle.

Im Surfcenter mieteten wir uns Surfmaterial fĂŒr 1 Woche, wobei wir die Trapeztampen (kosten normalerweise fĂŒr eine Woche 20 US$) und den FrĂŒhbucherrabatt (20 US$) heraushandelten.
Die Segel und Gabeln waren in Ordnung, nur die Bretter waren nicht mehr die Neuesten (StandflÀchen waren teilweise rutschig, ein Board voll Wasser gesaugt).

Das Team war locker drauf, es herrschte eine lĂ€ssige AtmosphĂ€re, die beiden Ă€gyptischen Boys Palino und Mahmud waren immer freundlich und stets zu einem SpĂ€ĂŸchen bereit. Alles in allem kamen wir in diesem Urlaub auf ca. 5-6 Surftage mit teilweise kleinem Material.
 

Bernhard hat einen Kite-Schnupperkurs belegt, nachdem er sich von den kiterischen FĂ€higkeiten von Kitelehrer Dominik ĂŒberzeugt hatte.
Aufgrund von entweder zu starkem oder zu schwachem Wind, schaffte er es bis zum Bodydrag (gewollt und im Wasser – nicht an Land)
.

Sylvester entschieden wir uns, nicht an dem noch einmal 35 US$ extra kostenden MenĂŒ teilzunehmen. DafĂŒr war bei uns auch nichts geboten.
Mit MĂŒhe und Not ergatterten wir 4 Bier (Stella Local), um mit Nicole und Luky auf  das neue Jahr anzustoßen. Auf das von uns mit Spannung erwartete Feuerwerk warteten wir vergebens.

Die restliche Woche ging dann wieder mal viel zu schnell vorbei und als wir am 6. Januar 2002 die Heimreise antraten, ging ein sehr erholsamer und schöner Urlaub zu Ende.

Als Andenken nahmen wir eine Schischa (Ă€gyptische Wasserpfeife) mit nach Hause.

Sollten wir uns einmal richtig “zurauchen”, werden wir uns dabei sicher gerne an diesen Urlaub erinnern.

Lange Rede, kurzer Sinn -  jetzt gibt’s was zu sehen!

Kairo am Morgen

Pyramiden von Gisa

Dass da mal keiner runterfÀllt

Unschwer zu erkennen - 2 Touris

Noch ein Touri, diesmal in klein!

 

 

 

 

 

Noch so eine Pyramide

Die Sphinx - leider ohne Nase

Eine unserer Schischa-Sessions

Easy surfing im Roten Meer

Kitekurs - Theorie

 

 

 

 

 

‘Unser’ Kitestrand

FrĂŒher sagte man ‘Drachensteigen’

Sieht doch gut aus - oder?

Zur Abwechslung mal wieder surfen.

Das haben wir uns verdient - Paff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MĂŒckenvernichtung auf Ă€gyptisch - 2x tgl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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