Am 27. April 2002 starteten wir zu einer 3-wöchigen Reise an den Gargano mit Zwischenstopp in Rom.

Nach vier  Stunden Fahrt übernachteten wir am Gardasee. Am nächsten Morgen ging es weiter  Richtung Modena, Bologna, Firenze. Bei Siena verließen wir die Autobahn und  fuhren über Grosseto zur Halbinsel Monte Argentario. Nach einer Fastumrundung der Insel - Straße endete in einem Feldweg - fuhren wir weiter nach Orbetello.  Dort übernachteten wir auf einem Stellplatz direkt am Meer.

Stellplatz am Lago di Garda

Porto San Stefano

Monte Argentario

Ortobello

Um 09:00 Uhr setzten wir unsere Reise fort nach Rom. Nach einer wunderschönen Fahrt durch eine herrliche Landschaft (Blütezeit), erreichten wir gegen 13:30 Uhr den Campingplatz Flaminio. Gegen 14:30 Uhr fuhren wir mit der Metro nach Rom. Wir besichtigten als allererstes die Spanische Treppe. Um einen Überblick von Rom  zu gewinnen, nahmen wir um 16:00 Uhr an einer 2-stündigen Stadtrundfahrt teil.

Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in Rom erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust. Wir besichtigten den Petersplatz mit Petersdom, das Pantheon, das Kapitol, das Forum Romanum, das Kolosseum - alles zu Fuss.

Piazza del Poppolo

spanische  Treppe

Castell San  Angelo

Petersdom

Erholung

das  Kapitol

Kolosseum

Über den Dächern  Roms

Fontana die  Trevi

Forum  Romanum

das  Pantheon

Schweizer  Gardisten

Nach einer weiteren Nacht auf dem Campingplatz fuhren wir nach dem Frühstück nach Lido di Ostia (Stadtstrand der Römer) ohne zu bekenken, dass der 1. Mai war. Für eine  Strecke von ca. 10 km benötigten wir geschlagene 2 Stunden. Zurück auf der Schnellstrasse fuhren wir am Meer entlang in Richtung Terracina. Von da ab ging es durch die Abruzzen Richtung Adria. Der Zwischenstopp am Lago di Occhito mit  geplanter Übernachtung hat leider nicht geklappt, da wir die Straße zum See nicht gefunden haben, dafür aber in dem Bergdorf Celenza Valfortore gelandet sind. Die Einheimischen, die zur “Siesta” am Marktplatz versammelt waren, betrachteten uns wie Außerirdische.

Küste bei  Terracina

Landschaft in  den Abruzzen

“A Klöschterle”

Wir  beschlossen, nun doch direkt an den Gargano zu fahren. Über Foggia und  Manfredonia kamen wir zügig voran bis kurz vor Vieste. Dort entdeckten wir einen Stellplatz direkt am Meer mit einem sehr schönen Blick auf die Stadt. Da es bereits 22:00 Uhr war, übernachteten wir dort und fuhren erst am nächsten Morgen  zum Camping Oriente. Dort trafen wir uns mit Luky & Nicole, die schon einen Tag früher ankamen und noch dazu Wind hatten. Doch auch wir waren gleich gefordert und konnten am Tag unserer Ankunft noch Surfen. Insgesamt hatten wir  während der drei Wochen mäßigen Wind mit ein paar guten Tagen mit kleinen Segeln.

Der  Campingplatz war bis Pfingsten angenehm leer und so kannte jeder jeden. Abends  setzte man sich manchmal zusammen, genoss den Rotwein oder das Weissbier und lauschte den Gitarren- klängen von Daniel.

Strand vorm  Campnigplatz

Es hat auch mal  geregnet

Ziehen bis es  raucht!

Noch wird  gelacht.

Luky unser “Tricksler”

Nicole im  Gleitrausch

Elisabeth  startet

Bernhard bei DK-Bedingungen

Christi  Himmelfahrt
Prozession am Strand ...

... und bei Daniel unterm  Vorzelt - es regnete ein wenig ...

... nur einer trozte dem Regen - Luky räumt auf.

Christi Himmelfahrt - Andacht  im Kölner Vorzelt

Ja, es gab auch  Sonne!

Es wurde auch noch gesurft!

Christine hatte  Geburtstag

“Entertainer” Daniel.. HoHoHo, der Rotwein macht uns frohl

Aber bitte mit Sahne
-  Dieter und Wolle

Christine und Wolfi beim Geburtstagstanz

Elisabeth nach erfolgreichem Manöver

Beachlife

Hier gibt’s  Handtücher
-  hamma scho

Der letzte Sonnenaufgang am  Gargano

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