Dänemark - 18. Juni - 3. Juli 2005

Same procedure as every year... Dänemark war mal wieder angesagt.

Freitags gleich nach der Arbeit ging’s los in Richtung Norden. Diesmal sind wir bis Autobahnausfahrt Abenraa in Dänemark gefahren und haben dort übernachtet.

Weiter gings am nächsten Morgen und bereits um 8:30 Uhr hben wir in Kliti gefrühstückt.

Nach einiger Zeit gesellten sich Walter und Marion, unsere alljährlichen Dänemark-Mitstreiter zu uns. Ausserdem trafen wir noch Uwe, Nicola und Emma, die wir von Paros kannten.

Gleich am nächsten Tag hat’s dann richtig geballert. 6Bft West und eine sich langsam aufbauende Welle waren genau das richtige für uns. Eli konnte gleich mal ihr neues Brettchen, JP RWW76, testen. Hat auf Anhieb gepasst.

Für Bernhard war es die erste grössere sportliche Anstrengung, denn er hatte bis Dienstag mit einer Kehlkopfentzündung zu tun die mit Antibiotika behandelt wurde.

Alles in allem ein gelungener Surftag, den wir gemütlich bei ein paar Gläsern Rotwein ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Vigsö, wo wir aber trotz guten Windes wegen der starken Strömung auf surfen verzichteten.

Am Dienstag gab’s dann schon zum Frühstück Prosecco und jeder kann sich denken wie es an diesem Tag weiterging. Abends dann noch Nürnberger Bratwürstl und Sauerkraut von Walter und Marion, der Tag war gerettet.

Lecker Abendessen ;-))

Vigsö Strand

Unser größter (Bernstein)

Donnerstags fuhren wir nach Oslos am Feggesund. Dort fanden wir einen netten Platz den wir nur für uns hatten und Bernhard auch mal kiten konnte - nicht lange aber dafür abgetrieben :-))) Dafür war dort auch ‘ins Wasser springen’ VERBOTEN

Feines Platzi in Oslos

.....

Hechtsprung VERBOTEN

Am gleichen Tag ging es wieder zurück nach Vigsö und Klitmöller, wo wir uns auch die nächsten Tage rumtrieben. Da es diesmal nicht soviel Wind hatte, haben wir uns als große Bernsteinsucher versucht und sogar einen großen und drei kleinere echte Bernsteine am Strand von Kliti gefunden.

‘Brettlparade’ in Vigsö

Seepferdchen in Bunkers

Die nächsten Tage tat sich windmäßig nicht viel, so dass wir uns kurzerhand entschlossen nach Fehmarn zu fahren. Wir wussten zwar dass Anke und Michael, Bekannte aus München, zu diesem Zeitpunkt dort waren, hatten aber keine Ahnung auf welchem Campingplatz sie waren.

2 Häschen

Strand auf Fehmarn

Wir entschieden uns für Altenteil auf Fehmarn, dem einzigen Spot ,ausser dem Wulfener Hals, den wir noch in schrecklicher Erinnerung hatten, der uns geläufig war.

Am nächsten Morgen marschierten wir eine Runde durch den Campingplatz, und siehe da, das Womo von Anke und Michael sprang uns gleich ins Auge.Die beiden waren bereits seit ein paar Tagen da und hatten auch Wind gehabt als bei uns in Dänemark Flaute herrschte.

Am Donnnerstag brachen wir zu einer Inselrundfahrt auf und besuchten auch den Surfshop Fehmarn.

Abends fuhren wir dann mit Anke un Michael zum Essen, denn wir mussten uns ja stärken, für die nächsten Tage war Wind angesagt. Und siehe da, er kam tatsächlich. Freitag nachmittag und Samstag vormittag super Bedingungen mit kleiner Welle.

Altenteil

Eli halst

Surfer und Kiter

Samstag mittag brachen wir dann unsere Zelte in Altenteil ab und fuhren noch kurz an den Wulfener Hals, wo wir Jutta und Uwe, Bekannte, die wir vom Gargano kennen, besuchten. Dort gab’s Kaffee und leckeren Kuchen, der uns den Abschied nicht wirklich leicht gemacht hat.

Doch es half alles nix - um 17:30 Uhr gings Richtung Süden. Bis Fulda und am nächsten Tag zurück in Süddeutsche Gefilde. Waren dann gegen 14:00 Uhr zu Hause.

[Home] [Reisen] [Wohnmobil] [Kurztripps] [News] [Surfen] [Sonstiges]